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.Meinungen in der Missionswerkstatt - „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt. 16,16)
Die rund hundert TeilnehmerInnen teilten im Rahmen der Missionswerkstatt am 7. Februar 2009 ihre persönlichen Antworten und Glaubensüberzeugungen miteinander:
… der Weg zum Vater; Gottes Sohn.
für Gottes leibhaftig gewordene Liebe.
„der Herr“; der, in dem Gott in mein Leben tritt mit Anspruch und Vollmacht; der, der mein Leben entgrenzt und weit macht, er mir Leben in Fülle schenken will.
Jesus ist das „Gesicht“ Gottes.
Jesus, den ich ansprechen kann; der mir zuhört; der mir Lasten abnimmt; der mein Befreier, mein Bruder, mein Vorbild, mein vor-mir-Hergeher ist! Gott von Gott.
die Tür zu Gott. Es gibt viele Wege zu Gott, aber sie alle treffen sich dort.
Mir ist Jesus als mein Lebensprogramm wichtig“!
Dies wurde mir 1995 bewusst. Als ein junger evangelischer Christ mir in Israel sagte, er wolle zum Judentum konvertieren, fragte ich ihn: “Und wer ist für Dich Jesus?“ Er sagte: „… nur ein Mensch!“.
Jesus ist für mich der Weg, die Wahrheit und das Leben! Er begleitet mich und führt zum Vater.
Du bist mein Retter. Du hast mich mir ab und zu in den Weg gestellt – Du hast mich nicht mir selbst überlassen – das war mein Glück!
guter Mensch, Vorbild, Bruder, Schulterschluss, Vorlaufen, „Herr“.
Du! Sohn Gottes, der mir der Vater zeigt und zu ihm führen will. Mensch und Bruder, der mir hilft den Weg zum Vater zu gehen. Wort des Vaters, Frohe Botschaft, Leben in Fülle. Angenommen sein!
Jesus, Herr meiner Seele!
Jesus Christus ist mein „Du“.
An Jesus Christus lerne ich, wie ich mich verhalten soll in den verschiedensten Situationen meines Lebens: allein für mich persönlich und in der Gemeinschaft.
Jesus Christus ist für mich „mein“ Wegweiser.
Wenn es mir auch nur ansatzweise gelingt, ihm nachzufolgen – anderen Menschen in Liebe zu begegnen – ihn als Vorbild zu sehen – dann hoffe ich, am Ende meines irdischen Lebens ihn selbst gegenüber stehen zu dürfen.
Bei Jesus fühle ich mich geborgen, verstanden und getröstet. Wort Gottes. Jesus ist in den Sakramenten gegenwärtig.
Jesus hat Gottes Liebe gelebt; hat sie für Menschen erlebbar gemacht; lebt diese Liebe in uns weiter und lässt sie durch uns erlebbar werden.
Jesus ist für mich der Mittelpunkt meines Lebens.
Er ist mein Erlöser, Retter und Heiland.
Er ist für die Wahrheit, weil Er von Gott ausgegangen ist und als erster zu Ihm zurückgekehrt ist.
Er hat für uns nach diesem Leben eine Wohnung bereitet, in der alles Leid ein Ende hat.
Mein Retter und Erlöser
o vor dem Tod
o vor meinen eigenen Willen, denn er hat bessere Pläne
o er ist unheimlich kreativ bei der Gestaltung unseres Lebens.
Jesus Christus war für mich immer ganz selbstverständlich der Sohn Gottes. Je älter ich werde, umso mehr beschäftige ich mich mit dem Leben Jesu als Mensch. Ich verstehe es manchmal nicht: diese Einheit von Gott und Mensch.
Jesus Christus ist für mich: … Mittler Gottes, … Freund der Menschen, … Mahner.
Manchmal ein guter und manchmal ein sehr komplizierter Freund. Vermittler zwischen Gott und mir selbst.
Für den sichtbar gewordenen Teil Gottes.
Der, der für unsere Sünden gestorben ist und uns errettet hat. Er hat das Gesetz vollendet.
Sohn des lebendigen Gottes; Licht vom Lichte; Mensch geworden, um uns die Erlösung zu bringen; Vorbild und Hilfe.
„großer Bruder“ (nicht im Orwellschen Sinne).
Einer, der mit mir den Alltag erlebt; erleidet; der mir Freude schenkt; der mir Mut macht, zu riskieren; der mir die Angst nimmt; der bei mir ist, Tag und Nacht; einer der mich liebt, trotz meiner Fehler.
Er hat mich gerufen, ihm nachzufolgen.
Jesus ist eine feste Größe in meinem Leben.
Er ist Mensch gewordener Gott, der mir den Zugang zum fernen Gott ermöglicht. Der mich liebt – trotz allem.
Jesus steht mir immer zur Seite, er begleitet mich auf all meinen Wegen.
Jesus bringt Kunde vom unsichtbaren Gott.
Gott ist Liebe!
… den Menschen, den wir brauchen, um Gott zu sehen.
… den Gottessohn, den wir brauchten, um die Menschen zu verstehen.
… die Kraft, die wir brauchen, um weiter zu gehen.
Sohn Gottes. Das Gute in der Welt.
… an den man sich immer wenden kann.
Wenn man ihn vertraut, braucht man keine Angst haben.
Die Liebe meines Lebens.
Meine tiefste Freude.
Die Hoffnung, in die ich ganz vertraue.
Jesus ist für mich das Licht der Welt.
Der Freund der Kinder, der Kranken und Alten,
aller, die es schwer haben.
Christus ist für mich der ganze Sinn meines Lebens;
er ist die Verbindung zum Vater.
Er ist die Luft, der Atem, das Leben.
Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit.
Für mich ist der größte Trost seine Zusicherung auf ein ewiges Leben in Fülle und jetzt schon seine spürbare Nähe hier auf Erden.
Jesus Christus ist für mich mein Freund und Begleiter in meinem Leben. Er gibt mir Halt in allen Lebenslagen.
Licht, Heil, Barmherzigkeit …
… für den, der meine Pläne durchkreuzt.
… für das Beste, was mir passieren konnte.
Gottes Sohn, Mensch gewordener Gottes Sohn.
Der für mich Vorbild sein will, der trägt und lenkt.
Bei Jesus brauche ich keinen Termin, ich kann immer zu ihm kommen, sein Herz steht immer offen für mich, sein Haus steht immer offen für mich.
Jesus wartet auf mich und freut sich, wenn ich komme.
… meine lichtvolle Seele, nie könnte ich Dich verlassen.
Jesus, mein bester Freund, der immer und überall für mich da ist – egal, wann und wo ich ihn brauche.
Ganz zentral ist für den Satz, in dem Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“.
Ohne Jesus weiß ich nicht wohin. Mit Jesus kann ich durch mein Leben gehen. Ohne Jesus weiß ich nicht, was das alles soll.
Er ist die Antwort auf meine Fragen. Ohne Jesus habe ich keine Kraft. Er ist mein Leben.
Der Mensch gewordene Gott.
Er war in seiner Menschlichkeit uns gleich – tröstlich!
… für den Mensch gewordenen Gott, der uns ganz nah sein will.
Jesus ist für mich mein Retter.
Ich habe ganz konkret seine Liebe zu mir erfahren.
Er hat mich aus „Sumpf und Morast“ gezogen und mich auf einen festen Felsen gestellt.
… der mein Leben führt und ihm Richtung gibt
… der mit mir geht
… der mir Antwort auf viele Fragen gibt
… ein treuer Begleiter.
An Jesus Christus kann ich mein Leben ausrichten und orientieren.
Weg zu einem gelingenden Leben.
Hoffnung auf ein ewiges Leben.
… Mensch gewordene Antwort der Liebe Gottes auf unsere Fragen
– Versöhnung – ewiges Leben.
Mein Weg, mein Wegbegleiter, mein Wegweiser zu Gott.
Gefühle wie getragen werden und geliebt werden – bedingungslos.
(Er-)löser und (Ver-)binder.
Jesus Christus ist für mich das göttliche Ja zum Menschen – Trost – Kraftquelle.
Orientierung, „Wegweiser“, Vorbild.
Weg, Wahrheit und Leben (denn alles ist vielschichtig und überraschend).
Jesus ist für mich das Wort Gottes wie es bei Johannes steht. Er hat den Menschen Kunde von Gott gebracht.
Die Göttlichkeit Jesus glaube ich zwar, aber es ist mit dem Verstand nicht recht zu begreifen.
Jesus ist einer, an den ich mich mit allen Anliegen wenden kann. Wenn er überall ist und wenn er in der Kommunion in mir ist, dann hört er mich auch und versteht mich.
Sein „Programm“, die Bergpredigt, ist eine Hoffnung für die ganze Welt.
… der menschgewordene Gott. Jesus ist uns ganz nahe. Er ist das Vorbild, an das wir uns halten können. Er ist die Orientierung für unser konkretes Leben.
Von ihm gibt es nicht die Gebote „Du sollst nicht …“, sondern er lebt so wie wir leben könnten – so wie sich Gott „seine Menschen“ vorgestellt hat.
Jesus ist die Kraft meines Lebens…
Gottes Sohn … unser / mein Anwalt …
immer wieder überraschend anders …
mein Hirte.
Das Verbindungsglied zwischen Gott und den Menschen.
Jesus ist Gottes Sohn – Gott.
Ziel und Richtung meines Lebens. Er schenkt mir Sinn, gibt mir Halt.
Ist mir Heiland, Retter, Hoffnung und Erlösung.
Gottes Sohn; Mensch.
Durch ihn können wir Kinder Gottes sein.
Jesus als Brücke und Wegbereiter.
… für jemanden, um dessen Blickrichtung (im Sinne von Nachfolge) wir uns bemühen müssen.
„Botschafter“ Gottes als Gottes Sohn.
Sohn Gottes. Für mich Wegbegleiter durch mein Leben.
„Botschafter“ der Liebe Gottes zu den Menschen.
… Vorbild … Mutmacher … Revoluzzer … Mahner.
Jesus, der alle Macht hat.
Jesus, mein Retter, gab mir neues Leben, mein Herr.
Jesus, der mich liebt, mein ständiger Begleiter.
Jesus, Anker für meine Seele.
Jesus, der mich verändert und der mich zurückbringt.
Ich bin sein und ER ist mein.
Vorbild, wegen seiner Konsequenz im Glauben.
Heilsbringer: Anbruch des Reiches Gottes wurde in seinem Handeln offenbar (Liebe / Güte / Durchsetzung von Gottes Willen).
Erlösung der Menschen durch Kreuzopfer.
Jesus zeigt, wie Gott ist! In Jesus begegnet mir das „Göttliche“! Jesus ist der Garant für die Auferstehung! Du – Gegenüber.
Jesus: Liebe – Erlöser – Freund – Barmherzigkeit – Vorbild – Gottes Sohn – einer, der den Weg kennt und weist.
„Bild Gottes“ für mich – für die Menschen:
Immanuell.
… der, der mich ruft
… wichtigste Bezugsperson
… der, der mich heilt.
Christus ist für mich: Bruder, Halt, Vermittler zu Gott als Vater.
… ein Segen, ein Zuhause, ein Licht der Zuversicht.
Sinn des Lebens, Stärke und Trost, Freund und Begleiter.
Leben, Weg, Wahrheit, Licht.
Er ist der gute Hirte, die Tür, durch die seine Schafe, der er bei seinem Namen nennt, gehen.
… für das Sterben und Auferstehen:
in meinem Leben, in meinem Tun, in meinen Ideen, in meinen Ab’s und Auf’s.
Gott ist Mensch geworden in Jesus von Nazareth.
Das heißt, nichts Menschliches ist ihm fremd!
Er hat den Tod erlitten und in seiner Auferstehung überwunden.
… Nähe, Hoffnung.
Wegbegleiter, der mir die Richtung weist.
Durch ihn habe ich ein Ziel. Vorbild und Wortschätzung für die Mitmenschen. Liebevolles Angenommen sein.
Jesus ist mein Freund.
Ein Vorbild, wie ich mich gegenüber den Mitmenschen verhalten möge.
Mein Menschenbruder, der fühlt und denkt wie ich.
Leben, Licht, Wahrheit, mein Erlöser, mein bester Freund, der in allen Lebenslagen mit mir geht.
Jesus ist für mich:
… der, der mir die Liebe des Vaters offenbart
… der zu mir spricht durch die Heilige Schrift
… der mich seine Gegenwart, seine Nähe erfahren lässt
… der Sinn meines Lebens. Ohne ihn kann ich nicht leben.
Mein Alles, meine Liebe, Heiland, Gott und Herr, Bruder, Erlöser, Freund und Retter, Begleiter, Glück und Licht, Erfüllung.
Mittler zwischen dem Vater und den Menschen. Gültiges Beispiel für unser Leben. Lebensbrot. Der immer Ansprechbare. Der Lebendige und lebendig Machende.
Jesus ist für mich: Halt, Freude, Trost, Angenommen-sein.
Christus ist für mich das personifizierte „Göttliche“.
… der Erlöser, der Sohn Gottes, Mensch gewordener Gott, Wundertäter, lebendiges Zeugnis, Vorbild, Auftraggeber, Heiland = der Heilende, Lichtgestalt, Auffangbecken und Halt in Krisen.
Christus ist für mich der Sohn Gottes, eins mit dem Vater und dem Heiligen Geist, also: der allmächtige Gott.
Fleisch geworden, um uns Menschen zu erlösen von Schuld und Sünde und vom Tod.
… mein Retter, Erlöser, Freund, Lehrer, Erzieher, Führer. Mein Leben und meine Zukunft. Jesus ist mein Alles. Er ist die nie endende Ewigkeit.
Christus: Synonym für Glück, mein Sündenvergeber, das Ziel meines Lebens, meine Wegweisung und Wegbegleiter, meine Zuflucht, jemand, der mich fordern kann.
Meine lichtvolle Seele.
… wie könnte ich Dich verlassen?
… mir bist Du mein Eigen geworden;
… wie schön bist Du; wie unendlich klar Dein Licht in mir;
… Du Quelle göttlicher Sehnsucht;
… wie könnte ich Dich verlassen.
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An alle Interessierten und Mitarbeiter/innen der „Missionale Düsseldorf 2009“
VII. Missionswerkstatt
am 7. Februar 2009, 12:00 bis 18:00 Uhr
Katholisches Stadthaus „Maxhaus“, Schulstraße 11, Düsseldorf
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitarbeiter/innen bei der „Missionale Düsseldorf 2009“,
… jetzt sind wir im Missionale-Jahr angekommen! Aus diesem Grund wollen wir die beiden noch geplanten Missionswerkstätten intensiv dazu nutzen, uns auf die Tage der Missionale im Juni vorzubereiten.
Die beiden nächsten Missionswerkstätten – am 7. Februar und 28. März 2009 – stehen in einem engen inhaltlichen Zusammenhang.
Bei der Missionswerkstatt am 7. Februar 2009 wollen wir die Person Jesus Christus für uns in den Mittelpunkt stellen. Im Matthäus-Evangelium lesen wir im Rahmen des Messias-Bekenntnisses des Petrus die zwei entscheidenden Fragen: „Für wen halten die Leute den Menschensohn?“ und zwei Versen später: „Ihr aber, für wen haltet Ihr mich?“ ( Mt 16,13.15 ).
Im Vorfeld der Missionale macht es guten Sinn, wenn wir uns als engagierte ChristInnen mit der Person Jesu Christi intensiv auseinander setzen, um auch unsere „Sprachfähigkeit“ über das Zentrum unseres Glaubens zu vertiefen.
Es liegt doch auf der Hand: nur wenn wir es untereinander schaffen, uns über unseren Glauben an Jesus Christus auszutauschen, kann es uns später auch gelingen, bei Veranstaltungen und Aktionen mit Menschen über Jesus Christus ins Gespräch zu kommen.
Die Missionswerkstatt im März 2009 wird dann das Augenmerk stärker auf praktische Fragen eines gelingenden Sprechens über Jesus Christus richten.
Für die Missionswerkstatt am 7. Februar 2009 haben wir mit Prälat Josef Sauerborn einen interessanten Gesprächspartner gewinnen können. Er ist Spiritual im Priesterseminar unseres Erzbistums, Künstlerseelsorger und Bischofsfvikar für den Diözesanrat der Katholiken.
Wir beginnen die Arbeit in unserer Missionswerkstatt am 7. Februar 2009 im Maxhaus um 12:00 Uhr und wollen um 17:00 Uhr mit der Feier der Heiligen Messe in St. Lambertus enden.
Diese Heilige Messe ist zugleich der Eröffnungsgottesdienst für „Nightfever Düsseldorf“ ( Infos: www.nightfever-duesseldorf.de ).
Eine gute Gelegenheit, mehr über diese interessante Initiative zu erfahren. Vielleicht bringen Sie ein wenig Zeit mit, um nach dem Gottesdienst noch in der Lambertuskirche zu verweilen.
Damit wir die Missionswerkstatt organisatorisch gut vorbereiten können, bitten wir Sie herzlich um Ihre Anmeldung zu diesem Tag.
Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen und grüßen herzlich
Msgr. Rolf Steinhäuser Ansgar Puff
Stadtdechant stellv. Stadtdechant
Michael Hänsch Georg Lingnau
Geschäftsführer Pastoralreferent
