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.Düsseldorfer „Theo“ geht auch nach Berlin - Missionarischer Impuls für säkulare Hauptstadt
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt aus Mitteln der Franz-von-Sales-Stiftung den Start des katholischen Magazins „Theo“ in der Bundeshauptstadt Berlin. Dies gaben der Vize-Präsident des Bonifatiuswerkes Hermann Fränkert-Fechter und Theo-Chefredakteurin Brigitte Haertel bekannt, als die erste Berlin-Ausgabe der Zeitschrift vorgestellt wurde.
„Wir sehen in dem bisher in Düsseldorf erscheinenden Magazin ,Theo' eine zeitgemäße Form der Glaubensverkündigung innerhalb der Print-Medien", erklärt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, zum Start der Zeitschrift in der Bundeshauptstadt. "Das Heft nun offensiv an den Berliner Kiosken anzubieten, darin liegt eine Chance für den christlichen Glauben in dieser säkular geprägten Stadt und ein reizvoller missionarischer Impuls." Die Zeitschrift unterstütze zudem die Katholiken in der Diaspora, in dem sie Glaube und Kirche im öffentlichen Raum sichtbarer mache. Die Franz-von-Sales-Stiftung stellt dem Magazin eine Anschubfinanzierung in Höhe von 30.000 Euro zur Verfügung.
Das katholische Magazin "Theo" erscheint seit drei Jahren in Düsseldorf. Mit dem Gang nach Berlin sollen gerade auch die zahlreichen jüngeren Katholiken angesprochen werden, die vermehrt aus katholischen Regionen wie dem Rheinland in die Bundeshauptstadt kommen und sich plötzlich mitten in der Diaspora wiederfinden.
Die erste Ausgabe von "Theo Berlin" wird in allen Gemeinden und in Kultureinrichtungen einmalig kostenlos verteilt. Ab dem Frühjahr 2010 soll es "Theo Berlin" dann am Kiosk zu kaufen geben.
