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Missionale-Idee:  “Pilger-Pfade”

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Was?
… soll geschehen?

Menschen spazieren oder joggen gerne. Wir wollen ihre Aufmerksamkeit gewinnen. Durch Stationen auf vorbereiteten Pilgerwegen werden sie zum Nachdenken über unseren Glauben und Jesus Christus angeregt und eingeladen.

 

Wie?
… Ansatzpunkt der Verwirklichung

Es gilt, einen Pilgerpfad zu schaffen und kenntlich zu machen. Dazu gibt es viele Möglichkeiten: mit vorbereiteten Kunstwerken; durch Psalmworte, die auf Segeln zwischen Kaiserswerth und Wittlaer aufgestellt werden; durch die Nutzung von traditionellen Andachtsorten ( für Bilk geplant ).
Gut wäre es, wenn es auf dem Pfad eine Informations- und Gesprächsmöglichkeit geben würde. Zum Beispiel könnten Gesprächspartner in einem Pavillon-Zelt am Weg ein Getränk und ein Gespräch anbieten. Sicher ist ein Blatt mit den Bildern des Pilgerpfades und einigen geistlichen Impulsen hilfreich.

 

… für wen?
Menschen und Zielgruppen
Wenn der Pilgerpfad an häufig benutzten, bekannten Spazierwegen liegt, werden viele Spaziergänger und Freizeitsportler erreicht.

 

… mit wem?
Unterstützung und Kooperation
Menschen, die bei der Gestaltung der Stationen helfen können – z.B. „KünstlerInnen“; Interessierte, die sich für ein konkretes Projekt ansprechen lassen, StadtführerInnen etc.



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